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Kris

Kris liebt seinen neuen Job im französischen Kundenservice in Münster

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Warum im Ausland arbeiten?

Ich wollte einerseits im Ausland arbeiten, weil es in Frankreich kaum Arbeit gibt und andererseits, weil ich selbst zu einem Viertel Deutscher bin. Ich wollte das Land kennenlernen, aus dem ich teilweise stamme, und weil man mir in Frankreich immer wieder gesagt hat, dass ich einen deutschen Akzent hätte. Das hat mich angespornt, Deutsch zu lernen.


Wie hat Careertrotter dir geholfen?

Ich war fast zwei Jahre arbeitslos und die französische Jobbörse, die ich benutzt habe, konnte mir einfach keine Arbeit verschaffen. Ursprünglich hatte ich mich als Übersetzer in Polen beworben, doch der Job war bereits vergeben. Glücklicherweise bekam ich dann aber eine Verbindung zu Careertrotter, die den Job online gestellt hatten, und zu einem ihrer Recruiter – Rike. Am Telefon hat sie mir erzählt, dass der Job in Polen bereits vergeben ist, dass sie aber einen Job in Deutschland für mich hat, der gut zu mir passen würde. Ab da begann für mich eine Woche voll mit Telefonaten und Emails. Rike hat mich auf die Jobs vorbereitet und mich vor Telefoninterviews oder dem Sprachtest mit Rat und Tat unterstützt. Rike hat mich auch motiviert und aus meiner Lethargie und Verzweiflung geholt, in die ich aufgrund meiner Arbeitslosigkeit und meiner bis dato ergebnislosen Jobsuche gesunken bin. Nach gerade mal einer Woche war ich bereits auf dem Weg nach Deutschland zu meinem Vorstellungsgespräch und ein paar Tage später war ich als bilingualer Kundenberater in Münster eingestellt.


Careertrotter bekommt ... von 5 Sternen: Ich würde Careertrotter mit 5 Sternen in jeder Kategorie bewerten, wenn ich nach einem 5-Sternebewertungssystem vorgehen müsste.


Wie ist es in Deutschland?

Deutschland scheint ein nettes Land zu sein, das reich an Kultur ist und Münster ist eine hübsche Stadt voller Unterhaltungsmöglichkeiten.


Mein Tipp für andere Trotter, die ins Ausland gehen wollen:

Ich würde anderen Trottern sagen, dass sie ihrem Recruiter bei Careertrotter gut zuhören und offen für Neues bleiben sollen, denn sie könnten einen Job angeboten bekommen, den sie nie in Betracht ziehen würden. Ich würde ihnen auch sagen, dass sie bei Sprachtests vorsichtig sein sollen. Sie scheinen im ersten Moment einfach zu sein, doch wenn man zu schnell über die Fragen liest, kann man leicht in eine Falle tappen. Letztlich würde ich ihnen noch sagen, dass sie es sich niemals in der Arbeitslosigkeit bequem machen sollen. Sendet Emails, ruft an und holt euch Jobangebote! Wenn ihr es euch zu sehr in der Arbeitslosigkeit gemütlich macht, sinkt ihr schnell in eine Lethargie, die mir so lange im Weg gestanden hat.

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